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KONRAD-ADENAUER-GYMNASIUM

Herzlich Willkommen am KAG in Meckenheim!

Erprobungsstufe:


Besondere Bedingungen  der Erprobungsstufe

Wir nehmen die besondere Verpflichtung, SuS das Einleben und Zurechtkommen an unserer Schule so leicht wie möglich zu machen, sehr ernst. Die Erprobungsstufenleiterin Frau Gabriela Kirchner sucht den Kontakt zu den ehemaligen Grundschullehrerinnen und -lehrern und lässt sich über erprobte und erfolgreiche Lehr- und Lernmethoden der Primarstufe informieren. Es ist uns daran gelegen, dass bereits erlernte Fähigkeiten bei uns am Gymnasium nicht verloren gehen.

Mit Eintritt in unser Gymnasium beobachten wir die neuen Fünftklass-Schülerinnen und -Schüler besonders hinsichtlich der von ihnen genutzten Lernstrategien und bieten ihnen nach Einübung in zugewiesenen Fächern weitere an. Hierbei hilft besonders ein auf unsere Schule zugeschnittenes Methodenheft, das jedem/r SuS vorliegt. Individuelle Förderung, lerntypengerechte Fördermaßnahmen und Strukturierungshilfen beim Erledigen der Hausaufgaben werden besonders in der Erprobungsstufe angeboten. 

Für die Erprobungsstufe wurde, ähnlich wie für die Oberstufe, ein TAM-Heft (Tipps, Arbeitstechniken und Methoden) entworfen. 



Es geht aber an unserem Gymnasium nicht nur um Wissensvermittlung. Wir haben Sozialkompetenzstunden eingerichtet, in denen das partnerschaftliche Miteinander auf spielerische Weise eingeübt wird. Diese Unterrichtsstunden sind nach dem Programm „Erwachsen werden“ von Lions-Quest gestaltet.

 

Die Schonraumsituation

Die SuS befinden sich am Gymnasium in einem Schonraum, der ihnen Entfaltungsmöglichkeiten bietet und die Chance des entdeckenden Lernens auch durch und mit Fehlern ermöglicht. Von Klasse 5 auf 6 erfolgt eine automatische Versetzung. In vier Erprobungsstufenkonferenzen pro Schuljahr beraten die Lehrerinnen und Lehrer einer Klasse über die individuelle Entwicklung der Kinder. Die Ergebnisse bilden dann auch die gemeinsame Grundlage für die Beratung der Eltern. Die ehemaligen Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen, die zu den Konferenzen der fünften Klassen eingeladen werden, sind wichtige BeratungspartnerInnen und unentbehrlich für eine angemessene Beurteilung, gerade was den Übergang betrifft.

Am Ende der Klasse 6 muss dann entschieden werden, ob das Gymnasium die geeignete Schulform darstellt. Die meisten Kinder wechseln am Ende der 6 ohne Probleme in die Klasse 7. Die SuS, die noch zu große Probleme haben, wechseln auf die Haupt- oder Realschule. Diese Entscheidungen werden den Eltern, in aller Regel nach entsprechenden Vorankündigungen bei Elternsprechtagen, sechs Wochen vor Schuljahrsende mitgeteilt und die Schulleitung ist behilflich bei dem Schulformwechsel.

 

Organisatorisches

Bei der Anmeldung findet ein Eltern- und Schülergespräch mit einem Vertreter der Schulleitung statt. Hier ergibt sich eine erste Möglichkeit zur Klärung von Fragen und Äußerung von Wünschen. Mit der Anmeldung am KAG können die SuS einen Wunsch angeben, mit welchem Freund oder welcher Freundin sie die neue Klasse 5 gemeinsam besuchen wollen. Wir können diesen Wunsch erfüllen, wenn die Namensnennung gegenseitig erfolgt.

Kurz vor den Sommerferien werden alle angemeldeten Kinder und ihre Eltern zu einer Begrüßungsveranstaltung in unser Pädagogisches Zentrum (PZ) eingeladen. Nach der Begrüßung durch die Schul- und Erprobungsstufenleitung erfahren die „Neuen“ von ihren zukünftigen Klassenlehrerinnen und -lehrern, zu welcher Klasse sie nach den Ferien gehören werden. Ein FüFo-Infoheft gibt bei dieser Gelegenheit die Möglichkeit, schon in den Ferien die Schule von A-Z kennenzulernen,

Die Einschulung erfolgt am ersten Schultag nach den Ferien nachmittags. Wir stellen den neuen Lebensabschnitt in der Friedenskirche in einem ökumenischen Gottesdienst unter Gottes Segen. Danach erfahren die Schüler Organisatorisches von ihren neuen Klassenlehrern, die Eltern werden von den Erprobungsstufenleitern im PZ informiert. Der erste reguläre Schultag, also in der Regel der Dienstag, wird überwiegend von den Klassenlehrern gestaltet. An diesem Tag lernen die SuS die Wege kennen, die sie an ihrer neuen Schule bewältigen müssen. Die Eingewöhnungsphase dauert ca. zwei Wochen. Spätestens zu den Herbstferien fühlen sich die Fünftklässler bei uns wie zuhause. In diese Zeit fällt ein erster Elternpflegschaftsabend und ein Begrüßungsfest für die Kinder. Eine erste Klassenfahrt findet in der 6. Klasse statt.

Die erste Fremdsprache ist für alle Schüler verbindlich Englisch. Das Englischkollegium ist darauf eingestellt, dass die SuS – entsprechend den curricularen Vorgaben – auf einen in der Grundschule eingeübten vorwiegend rezeptiv und mündlich beherrschten Grundwortschatz zurückgreifen können. Grammatikkenntnisse und Rechtschreibefähigkeiten in der englischen Sprache werden nicht erwartet. Für die in Klasse 6 einsetzende zweite Fremdsprache gibt es eine Wahlmöglichkeit zwischen Französisch und Latein. Die Wahl wird den Schülern durch einen Probeunterricht in beiden Fächern erleichtert. Ein Informationsabend hilft auch Eltern bei der Entscheidungsfindung. Auch die übrigen Fächer entsprechen den für die Stufe vorgesehenen Richtlinien. Klasse 5 wird vorzugsweise ausschließlich am Vormittag unterrichtet. In Klasse 6 beginnt der Nachmittagunterricht zunächst an einem Wochentag.
 

Übermittagsbetreuung: 

S. unter "Schulprofil": "Übermittagbetreuung und Fördersilentium oder klicken Sie hier